Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tool

Quicktip: Schneller Systemüberblick auf der Console mit Archey

Gleich vorweg: Der Name lässt es bereits erahnen, Archey ist nur für Archlinux Systeme gedacht. Gibts dementsprechend auch nur im AUR. Sorry liebe Ubuntu User :-) Die Archlinux Leute werden sich auf der anderen Seite freuen, dass es so ein kleines nerdiges Tool gibt; Macht sich grade auf Screenshots besonders toll, wenn man einerseits das Archlinux Logo in ASCII Art in die Console geklebt bekommt, und dann auch gleich noch die System Keyfacts daneben pappen. Passt!  Auch interessant:MySQL root Passwort vergessen? Debian System? Don’t panic! Keine Push Benachrichtigungen bei Whatsapp unter Windows Phone 8.1 Tastaturbefehle für Adobe Lightroom Vollbild Flashwiedergabe bei Google Chrome langsam und hakt Tschüss Ubuntu – Hallo Arch Linux

Schriftart (und mehr) ändern bei Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot

Beim Träumerischen Ozelot (Oneiric Ocelot) hat sich grade im Backend bei den Einstellungen einiges geändert – so gibt es zum Beispiel nun keine direkte Möglichkeit mehr, die Schriftarten von Terminal, Fenstertitel und Co. zu ändern. Mit Hilfe des gnome-tweak-tools jedoch bekommt man die Möglichkeit wieder – und auch noch etwas mehr …Auch interessant:Debian Wheezy Update auf PHP 5.5 und die Sache mit dem Cache Projekt NAS Eigenbau – Teil 3: Dienste, Stromsparmaßnahmen und Fazit Projekt NAS Eigenbau – Teil 2: Aufbau, Systeminstallation und Datenmigration QuickTip: sudo unter Debian 7 Wheezy aktivieren Milchige Videos bei VLC – die einfache aber geniale Lösung

Download: TweetDeck Installations-Skript für Ubuntu 10.04 / 10.10 64Bit

Da die Installation von AdobeAIR und Tweetdeck unter einem 64Bit Ubuntu System nun ja leider etwas aufwendiger ist, hab  ich mich bei gemacht und versucht die Sache wieder etwas zu vereinfachen. Genauer gesagt, habe ich die einzelnen notwendigen Schritte (Download und Installation) in einem kleinen Bash-Script zusammengefasst. Selbiges möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, ihr findet es dort –> Installation: Einfach runterladen, an einen Ort eurer Wahl speichern. Anschliessend eine Console öffnen, in das Verzeichnis welchseln, wo ihr das Script gespeichert habt und dann mittels chmod +x TweetDeckInstaller.sh ./TweetDeckInstaller.sh das Script ausführbar machen und starten. Während der Installation wird euch euer System 2 oder 3 mal nach eurem Passwort fragen – keine Panik, das ist normal denn Teile der Installation benötigen root-Zugriff. Dies wäre auch der Fall wenn ihr die unzähligen Anleitungen im WWW befolgen würdet, und die ganze Sache quasi selbst installiert. Changelog: Version 1.1 Pausen eingefügt Downloadlinks aktualisiert Script getestet unter: Ubuntu 10.04 Lucid Lynx i686 + amd64 KUbuntu 10.04 Lucid Lynx i686 KUbuntu 10.10 Maverick Meerkat amd64 Linux Mint 9 Isadora Gnome …

HowTo: Ubuntu Grub Default-Eintrag wählen via StartupManager

Wenn man wie ich Neben Linux auch noch Windows auf einem Rechner installiert hat, kann es sein das man eher häfiger Windows bootet als Linux. In diesem Fall ist es nach einer Weile recht nervig, dass man beim Rechnerstart / Reset immer drauf achten muss, den Windowseintrag auch jedes mal bei Grub auszuwählen. Um dies nun zu ändern gibts u.A. dem Weg über startupmanager – ein feines kleines Tool um die wichtigesten Einstellungen bei Grub / Grub2 bearbeiten zu können. Installiert wird das Tool in de Console über sudo apt-get install startupmanager Danach lässt sich das Programm mit dem Befehl startupmanager starten. Das Tool an sich ist eigentlich selbsterklärend und nicht sonderlich schwer zu bedienen. Achtet dennoch darauf, was ihr tut, denn es arbeitet (wie nicht anders zu erwarten) direkt in der Config-Datei des Bootmanagers :-) Nicht umsonst sollte es euch beim Start nach dem root / admin Kennwort gefragt haben. Anbei findet ihr noch einen Screenshot, wo ich die gesuchte Einstellung mal markiert hab… Natürlich lassen sich hier im selben Step auch gleich noch …

Dateiupload auf FTP und Co. per Rechtsklick unter Windows

Ich hab eindlich ein Tool gefunden, was mir die Funkion bringt die ich schon länger haben wollte: Ganz einfach per Rechtsklick eine Datei auf einen FTP-Server hochladen zu können, ohne erst entweder das Webinterface zu bemühen, oder das FTP-Programm anzuwerfen. Das gefundene Programm nennt sich passender Weise Rightload und steht aktuell in der Version 1.9 zum Download bereit. Neben der Grundfunktion des Uploads auf frei konfigurierbare FTP-Server bietet das Tool ausserdem die Möglichkeit der automatischen Thumbnailerzeugung beim Upload von Bildern, den Direktupload zu Facebook, Flickr, Imageshack und Co. auch die Möglichkeit, dass die URL der hochgeladenen Datei automatisch in die Zwischenablage kopiert wird. Alles in Allem ein feines kleines aber doch recht mächtiges Programm das durchaus einen Blick wert ist. Ach ja: Ein Manko hat das Programm – die angeworbene Einbindung ins Kontextmenü funktioniert nicht unter 64Bit Windows Systemen (zumindest nicht bei meinem System: Windows7 64Bit) – hier muss man den „Umweg“ über das „Senden an…“ Menü gehen ;-)Auch interessant:Rainmeter – einfach anpassbare Widgets für den Windows Desktop Feiner Feed Reader für Windows 8 VLC …

Das liebe Leid mit den Partitionsgrößen

Wer kennt es nicht, da grübelt man Stundenlang welche Aufteilung der Festplatte bei der Erstinstallation denn die sinnvollste ist, und trotzdem kommt man früher oder später an den Punkt (natürlich erst dann, wenn die Platte entsprechend voll ist), wo die eine oder andere Partition schlichtweg zu klein ist. Gut für genau solche Fälle gibt es Programme wie Partition Magic von PowerQuest (bzw. zuletzt von Symantec). Leider wurde die Entwicklung des selbigen eingestellt, und man steht nun spätestens wenn man (wie ich) Vista im Einsatz hat dumm da, denn die Vista-interne Möglichkeit Partitionen zu verändern ist zwar vorhanden, aber nur begrenzt praktikabel. Aber nein … es gibt ja noch das große (G)Orakel ;-) Und siehe da, die Lösung meines Problem (das Laufwerk C:\ vergrößern und D:\ entsprechend verkleinern) lautet – Trommelwirbel – GParted! Nicht das mir GPartet gänzlich unbekannt ist, neu ist mir jedoch, das dieses Linux-Programm inzwischen auch NTFS-Partitionen verändern kann, ohne das selbige formatiert werden müssen. Wer sich nun noch fragt, was einem ein Linux-Programm bei Vista bringt, dem sei gesagt, das es von …