Alle Artikel mit dem Schlagwort: LinuxMint

HowTo: Ubuntu Grub Default-Eintrag wählen via StartupManager

Wenn man wie ich Neben Linux auch noch Windows auf einem Rechner installiert hat, kann es sein das man eher häfiger Windows bootet als Linux. In diesem Fall ist es nach einer Weile recht nervig, dass man beim Rechnerstart / Reset immer drauf achten muss, den Windowseintrag auch jedes mal bei Grub auszuwählen. Um dies nun zu ändern gibts u.A. dem Weg über startupmanager – ein feines kleines Tool um die wichtigesten Einstellungen bei Grub / Grub2 bearbeiten zu können. Installiert wird das Tool in de Console über sudo apt-get install startupmanager Danach lässt sich das Programm mit dem Befehl startupmanager starten. Das Tool an sich ist eigentlich selbsterklärend und nicht sonderlich schwer zu bedienen. Achtet dennoch darauf, was ihr tut, denn es arbeitet (wie nicht anders zu erwarten) direkt in der Config-Datei des Bootmanagers :-) Nicht umsonst sollte es euch beim Start nach dem root / admin Kennwort gefragt haben. Anbei findet ihr noch einen Screenshot, wo ich die gesuchte Einstellung mal markiert hab… Natürlich lassen sich hier im selben Step auch gleich noch …

HowTo: KVIrc Installation unter (K)Ubuntu 10.04 selbst kompiliert

Bei der Neuinstallation stand u.A. KVIrc mit auf dem Plan. Ein Blick auf deren Homepage hat mir verraten, dass seit dem 27.06. die Version 4.0.0 stable ist. Leider ist in den Quellen von (K)Ubuntu nur die 4.0.0 RC2 enthalten. Also hab ich mich dran gemacht und KVIrc selber kompiliert. Hier nun eine Kurzanleitung…. Zunächst ziehen wir uns den Quellcode von KVIrc – z.B. von hier –> http://kvirc.net/?id=releases&platform=source&version=4.0.0&lang=de Als nächstes starten wir die Console, wechseln in das Downloadverzeichnis und packen mittels tar xfs kvirc* die Datei aus. Als nächstes wechseln wir ins das Verzeichnis (cd kvirc….) und legen ein Arbeitsverzeichnis an und wechseln in selbiges: mkdir release && cd release Nun müssen wir erstmal die fürs Kompilieren benötigten Pakte installieren: sudo apt-get install build-essential cmake cmake-curses-gui qt4-qmake qt4-dev-tools gettext libperl-dev perl  zlib1g-dev Danach starten wir die Vorbereitung mittels sudo ccmake ./../ dort starten wir per „c“ das Vorbereiten. Wenn dies ohne Fehlermeldungen durchläuft beenden wir das ganze mittels  „g“ und  starten mittels sudo make den eigentlichen Kompiliervorgang. Dieser dauert dann eine ganze Weile (auf meinem Netbook …

HowTo: Plattenplatz freigeben durch Entfernen der runtergeladenen Pakte via apt-get

Wenn man ein Debian basierendes System (Ubuntu, Debian, Linux Mint etc.) schon eine Weile laufen hat kann es sein, dass das Paketarchiv mit der Zeit stark anwächst, da apt-get die .deb-Dateien aller je installierten Programmversionen quasi aufhebt. Um nun diese Pakete/Dateien zu entfernen bietet apt-get in der Console zwei Möglichkeiten: apt-get clean und apt-get autoclean Der Unterschied zwischen beiden Befehlen besteht darin, das apt-get autoclean nur alle deb-Dateien entfernt die aus den eingetragenen Paketquellen nicht mehr heruntergeladen werden können (also z.B. alte Versionen etc.), wohingegen apt-get clean ALLE deb-Dateien entfernt, so dass bei einer reinstallation eines Pakets, selbiges neu runtergeladen werden muss. Logischerweise bringt ein apt-get clean jedoch auch mehr freien Plattenplatz ;-) Die beiden Befehle müssen logischerweise als root, bzw. via sudo ausgeführt werden. Unter Ubuntu lauten die Befehle für die Console also sudo apt-get clean bzw. sudo apt-get autoclean Frohes aufräumen :-)Auch interessant:Milchige Videos bei VLC – die einfache aber geniale Lösung Ubuntu 13.04 – USB Maus hakt im Akkubetrieb Ubuntu 13.04 Raring Ringtail – Vorstellung, Fazit und Update Anleitung FBMessenger – Facebook …

HowTo: Ermitteln, welcher Kernel installiert ist

Da stöbert man mal ein wenig in den Statistiken des Blogs und was findet man? Genau: in den letzten Suchbegriffen, über die jemand auf meine Seite gestoßen ist, findet sich u.A. folgende Suchanfrage: consolen befehl zum feststellen des kernel von linux mint Lustiger Weise hab ich darüber in keinem meiner Posts auch nur ein Wort verloren – aber das will ich hiermit doch mal fix ändern… Also fix die Console geöffnet und uname -a eingegben und schwupps hat man die aktuell laufende Kernel-Version incl. Hostname des Rechners. Bei mir schaut die Ausgabe z.B. wie folgt aus: dw@blueone:~$ uname -a Linux blueone 2.6.32-22-generic #36-Ubuntu SMP Thu Jun 3 19:31:57 UTC 2010 x86_64 GNU/Linux Die bei mir laufende Kernel-Version ist also 2.6.32-22-generic :-) Nun hoff ich, dass der nächste der über die oben genannten Suchbegriffe auf meiner Seite landet, auch das findet, was er (oder sie) sucht.Auch interessant:Ubuntu Multiboot – grub Standardauswahl ändern Quicktip: powertop – Stromverbrauch unter Linux messen Windows 8 ICQ App verbindet nicht – die Lösung! Quicktip: Sublime Text 2 Verzeichnisse direkt öffnen Minecraft …

Herr der Ringe Online unter Ubuntu 10.04 – Anleitung

Ich hab heute mal versucht Herr der Ringe Online unter Ubuntu 10.04 Lucid Lynx zu installieren. Grob gesagt bin ich eigentlich genau nach dieser Anleitung vorgegangen: http://lorebook.lotro.com/wiki/LOTRO_under_Linux_and_Mac_OS/X (Anm.: Die Anleitung ist in Englisch verfasst.) Die aktuelle Wine Version hab ich mir von deren Homepage besorgt und installiert. Genauer gesagt hab ich via sudo apt-add-repository ppa:ubuntu-wine/ppa die Wine Quellen zu den System-Quellen hinzugefügt und dann über sudo apt-get install wine wine installiert.Auch interessant:KDE 4.9.4 für Kubuntu 12.04 und 12.10 verfügbar VLC BluRay Wiedergabe unter Linux und Windows AMD Dynamic Switchable Graphics Treiber und Installation unter Ubuntu 12.04 Shutter 0.89 für Ubuntu 12.04 Precise Pangolin und Ältere – jetzt mit App Indicator! Amarok 2.6 und KDE 4.9.0 für Ubuntu 12.04 Precise Pangolin

LinuxMint9 – gepimptes Ubuntu 10.04

Ich hab mir heute mal LinuxMint 9 „Isadora“ angeschaut. LinuxMint9 basiert auf Ubuntu 10.04 und hat soweit ich das bis jetzt überblicken kann die selben Features und auch Paketquellen – ist allerding optisch etwas aufgehübscht. Der Screenshot den ihr hier seht, ist fast der Orginalzustand – lediglich Conky ist schon hinzugekommen, und die Panels sind umsortiert. Wenn ihr Orginalscreens wollt, schaut einfach mal auf der Page von LinuxMint vorbei. Unter der Haube werkelt wie bei Ubuntu 10.04 Feisty Fawn der Kernel 2.6.32-22 – also es ist was das Backend angeht wirklich fast alles gleich. Eine schöne Änderung hat das Menü erfahren – es ist nicht wie bei Ubuntu der Gnome Standart, sonder erinnert eher an das K-Menü von KDE. In Sachen Verwaltung / Konfiguration kommt das Menü bzw. die Übersicht zum Einsatz, wie es auch bei dem Ubuntu Netbook Remix der Fall war. Alles in Allem durchaus einen Blick wert – wer Ubuntu mag, es aber etwas trist findet, ist bei LinuxMint an der richtigen Adresse. Hier nochmal ein paar weitere Screenshots:Auch interessant:Sublime Text 2 …