Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kernel

ArchLinux – kein Sound nach Kernel Update auf 3.2.1-1-ARCH – ein Workaround

Gestern berichtete ich über den Fehler mit dem fehlenden Sound nach dem Kernel Update auf 3.2.1-1-ARCH. Konkret trat der Fehler auf meinem Bastelnotebook (Acer Aspire 5310), welches das snd-hda-intel Modul zur Ansteuerung des Soundchips nutzt. ArchLinux i686 (32Bit) und KDE kommen zum Einsatz – nur soviel zu den Eckdaten. Änderungen an den Options des snd-hda-intel hatten zu keinen Veränderungen geführt, lediglich ein Downgrade des Kernels schien die Lösung zu sein. Nachdem ich mich der Sache dann heute nochmal angenommen hab, bin ich etwas schlauer: Tatsächlich läuft der Soundchip, nur die Ausgabe erfolgt neuerdings etwas anders, bzw. die Kanalzuordnungen haben sich anscheinend geändert. Hierfür nun das Workaround:  Auch interessant:Hin und wieder zurück – die Sache mit den Twitter Clients Debian Wheezy Update auf PHP 5.5 und die Sache mit dem Cache Projekt NAS Eigenbau – Teil 3: Dienste, Stromsparmaßnahmen und Fazit Projekt NAS Eigenbau – Teil 2: Aufbau, Systeminstallation und Datenmigration 3.14159 Himbeeren – mein Raspberry Pi ist da

ArchLinux – kein Sound nach Kernel Update auf 3.2.1-1-ARCH

Irgendwann in den letzten Tagen mogelte sich die Kernel Version 3.2.1 in die Repos. Ansich ne feine Sache – wenn denn der Sound nach dem Update noch tun würde. Scheinbar gibt es aktuell noch Probleme mit dem snd-hda-intel Modul. Diverse Versuche an den Options des Moduls rumzudrehen führten bisher nicht zum Erfolg. Einzige Lösung  bisher: Downgrade des Kernels auf 3.1.9-2.Auch interessant:Quicktip: Schneller Systemüberblick auf der Console mit Archey Vollbild Flashwiedergabe bei Google Chrome langsam und hakt Tschüss Ubuntu – Hallo Arch Linux QuickTip: sudo unter Debian 7 Wheezy aktivieren Milchige Videos bei VLC – die einfache aber geniale Lösung

HowTo: Debian / Ubuntu Linux – alte Kernelversionen entfernen

Wenn man ein Ubuntu (oder allgemein ein Debian) System schon eine weile laufen hat, sammel sich nach und nach verschiedene Kernel-Versionen an. Ansich ist das kein Problem, einzig und allein bei Systemen mit Dualboot, sprich noch einem zweiten Betriebssystem wird der „Weg“, also die anzahl der Einträge im Bootloader immer länger. Um nun die alten Kernelversionen zu entfernen, sollten wir zunächst mal ermitteln, welche konkret installiert sind. Hierfür öffnen wir eine Console und führen folgenden Befehl aus: sudo dpkg -l | grep linux-image Die Ausgabe könnte z.B. wie folgt aussehen: dw@asgard ~ $ sudo dpkg -l | grep linux-image [sudo] password for dw: ii  linux-image-2.6.32-22-generic          2.6.32-22.35                                    Linux kernel image for  version 2.6.32 on x86 ii  linux-image-2.6.32-23-generic          2.6.32-23.37                                    Linux kernel image for  version 2.6.32 on x86 ii  linux-image-generic                   2.6.32.23.24                                    Generic Linux kernel image In diesem Fall ist die Version 2.6.32-23-generic die aktuelle Version und die Version 2.6.32-22-generic könnte entfernt werden. Das Paket linux-image-generic muss immer installiert bleiben. Zum Entfernen des alten Kernel muss einfach nur ein sudo apt-get remove –purge linux-image-2.6.32-22-generic ausgeführt werden. Sinnvoll ist es …