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Quicktip: dist-upgrade unter Ubuntu Linux – the lazy way

d-u

Man kennt es: dist-upgrade unter Ubuntu – ein tierisch aufwendiges Unterfangen. Da muss man für so ein blödes Update – nein schlimmer noch – allein für den Check nach einem Update doch glatt die Console aufmachen und brutal viele Buchstaben – ganze Romane reinmeißeln. Wiederlich! Soll ja echt leute geben – wie mich – die von Natur aus faul bequem sind.

Was machen solche Leute? Genau! Sie versuchen den Tastaturbenutzungsaufwand zu minimieren. In diesem Konkreten fall schreibt man sich halt einfach einen schönen knackig kurzen Befehl. 

d-u

Ich könnt jetz ma so einfach schreiben „Isch hab da ma wus vorbereitet…“ -. könnte ich – mach ich auch. Also macht einfach mal ne Console auf und kopiert den folgenden Klumpatsch da hinein und führt ihn aus.

sudo su -c 'echo -e "#\!/bin/bash\nsudo apt-get update\nsudo apt-get dist-upgrade" > /usr/bin/d-u' && sudo chmod +x /usr/bin/d-u

Ja das Ding fragt nach eurem Kennwort. Warum? Na weil das Ding ein neues Script in /usr/bin anlegt – und dafür braucht es root-Rechte. Was genau da angelegt wird? Kommen wir gleich noch zu.

Fakt is: Ihr könnt nun einfach mit dem Befehl d-u den sonst üblichen Roman aufrufen. Es wird also nix weiter gemacht, als das die Zeilen der Roman

sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

in eine Scriptdatei gepackt wird und eben jene noch ausführbar gemacht wird (chmod +x).
Zukünftig also einfach nur noch Console auf und d-u reingetippselt – einfach – ohne sudo – Passwort hinterher und fettich!

Und ihr so? Auch irgendwelche Code-Schnipselchen im Einsatz? Her damit :-)

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Autor:

Ich bin Andi, 34 Jahre jung, glücklicher Papa, Freizeit-Blogger, Pixelfänger und Pixelschubser. Ich hoffe der Artikel hat Dir gefallen. Über ein Feedback würd ich mich freuen :-) Du findest mich ausserdem bei Facebook, Twitter und Google+.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi,
    wenn man schon Codezeilen zum fremden Gebrauch veröffentlcht, sollte man wenigstens darauf achten, dass HTML-Code in richtige Zeichen übersetzt wird.

    Shellbefehle per „&&“ zu separieren funktioniert nicht.

    P.S.: Bei Der Gelegenheit gleich das “ >“ entsprechend korrigieren.

    Firefox 17.0 GNU/Linux x64

    Antworten

    • Na huch – danke für den Hinweis :-)
      Nun sollten die „Sonderzeichen“ richtig escaped sein…

      Google Chrome 20.0.1132.57 GNU/Linux x64

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  2. Danke jung hast mit deinem beitrag mir sehr geholfen.Danke…………….!.

    Google Chrome 44.0.2403.81 GNU/Linux x64

    Antworten

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