Monate: Juni 2010

HowTo: KVIrc Installation unter (K)Ubuntu 10.04 selbst kompiliert

Bei der Neuinstallation stand u.A. KVIrc mit auf dem Plan. Ein Blick auf deren Homepage hat mir verraten, dass seit dem 27.06. die Version 4.0.0 stable ist. Leider ist in den Quellen von (K)Ubuntu nur die 4.0.0 RC2 enthalten. Also hab ich mich dran gemacht und KVIrc selber kompiliert. Hier nun eine Kurzanleitung…. Zunächst ziehen wir uns den Quellcode von KVIrc – z.B. von hier –> http://kvirc.net/?id=releases&platform=source&version=4.0.0&lang=de Als nächstes starten wir die Console, wechseln in das Downloadverzeichnis und packen mittels tar xfs kvirc* die Datei aus. Als nächstes wechseln wir ins das Verzeichnis (cd kvirc….) und legen ein Arbeitsverzeichnis an und wechseln in selbiges: mkdir release && cd release Nun müssen wir erstmal die fürs Kompilieren benötigten Pakte installieren: sudo apt-get install build-essential cmake cmake-curses-gui qt4-qmake qt4-dev-tools gettext libperl-dev perl  zlib1g-dev Danach starten wir die Vorbereitung mittels sudo ccmake ./../ dort starten wir per „c“ das Vorbereiten. Wenn dies ohne Fehlermeldungen durchläuft beenden wir das ganze mittels  „g“ und  starten mittels sudo make den eigentlichen Kompiliervorgang. Dieser dauert dann eine ganze Weile (auf meinem Netbook …

KUbuntu 10.04 Lucid Lynx auf einem Acer Aspire One 752

Ich hab mich heute dazu entschlossen bei meinem NetBook Subnotebook von Ubuntu auf KUbuntu umzusteigen. Warum? Nun – weil ich’s kann :-) Nein Spaß – eigentlich weils so die eine oder andere Kleinigkeit gibt die mir bei der Gnome Oberfläche fehlt oder die mich stört: Desktop Widgets nur über Zusatzprogramme für K3B, Kopete und Kvirc sind verdammt viele (>200MB) KDE-Libs nötig und es gibt nur mangelnden Ersatz für Gnome ansich weniger hübsch als KDE Ich weiß – „ja und?“ Nun sei es drum. Ich hab mich für eine komplette Neuinstallation entschieden, da ich so auf diesem Wege gleich die Partitionen etwas anders aufteilen kann. Als Ergebnis erwarte ich die selben Resultate wie bei Ubuntu 10.04 in Sachen Hardwareunterstützung. Ich werde nach erfolgreicher Installation natürlich berichten auch was das Thema Performace angeht – denn mit seinem „nur“ 1.3 GHz SingleCore ist das AspireOne seitens der CPU nicht unbedingt üppig ausgestattet – für Gnome hats gelangt – langts auch für KDE? Nun harren wir der Dinge die da kommen … Update: So – die Installation ist durch …

NoFollowFree – DoFollow – ein sinnvoller Trend

Auch ich habe mich – nachdem mein Blog durch H.-Peter Pfeufer freundlicher weise etwas optimiert wurde –  der NoFollowFree – DoFollow Welle hingegeben. Ich könnte euch nun hier zum x-tem mal erklären, was es mit dem NoFollow und DoFollow auf sich hat, wie es funktioniert, die Vor- und Nachteile. Allerdings haben dies schon etliche Leute vor mir getan, die es  auch besser hinbekommen haben, als ich es tun würde. Also wenn ihr nähere Informationen dazu wollt, schaut doch einfach mal bei http://blog.ppfeufer.de/dofollow-vs-nofollow-dofollow-bloglisten/ oder bei http://www.chaosweib.com/2010/06/23/mein-blog-ist-dofollow/ vorbei. Warum ich mich dieser DoFollow-Welle angeschlossen habe? Nun auch ich seh es salopp gesagt so: (Ver-)linken und (Ver-)linken lassen – Fairness regelt ^^ Zu guter letzt sei noch angemerkt, das es inzwischen sogar schon einige Listen von Blogs gibt, die gemeinsam auf der DoFollow Welle surfen. Zwei Drei dieser Listen findet ihr hier: http://www.seo-tipps.eu/dofollow-blogs/ http://www.chaosweib.com/dofollow-blogs/ http://blog.ppfeufer.de/dofollow-blogs/ Auch interessant:Artikelgrafiken – woher nehmen, wenn nicht stehlen Was (m)ein Blog WIRKLICH kostet Die Sache mit den Vorsätzen Ein neuer Blog erblickt die Welt Und wieder ein Jahr vorbei

aus Dunki’s Laberblog wird Andi’s Laberblog

Inzwischen sollte jeder, der regelmäßig hier vorbeischaut mitbekommen haben wie ich wirklich heiße – und die verniedlichung meines Nicknamen hab ich eigentlich eh noch nie gemocht … Logische Konsequenz daraus ist die grade geschehene Namensänderung des Blogs. Okay .. der Blog heisst weiterhin so wie er heißt – nur der Beiname hat sich halt geändert. Ansonsten bleibt alles beim Alten ;-) In diesem Sinne… weiterhin fröhliches Lesen …und Kommentieren *mit Zaunpfahl wink*Auch interessant:In eigener Sache: Gastblogger gesucht Sony Xperia S – Jellybean Update wird ausgerollt Aktueller Minecraft Snapshot verspricht tolle Neuerungen: Pferde, Teppiche und mehr Domain’lein wechsel dich – mal wieder eine neue Domain Neues Jahr, neuer Hoster und ein kleiner Frühjahrsputz

Katzen und Drucker

… und noch einer aus der Kategorie: Dumme / gestörte Katzen … Kein Kommentar :-D Auch interessant:Jung und alt – wild und gemütlich KDE vs. GNOME – Wer startet schneller? Kommunikationsbedürftiges Bank Terminal Katzen und Laserpointer – immerwieder ein Genuss! [Video] Big Buck Bunny – Dicker Hase mit großem Herz

Katzen, Bass und Subwoofer

Hach ja … Katzen können echt schön bescheuert sein … oder entspannt … Man nehme: eine entspannte Katze, einen Subwoofer und ein basslastiges Musikstück dabei raus kommt: Mich täte ja nun mal interessieren WAS da genau lief … http://www.youtube.com/watch?v=9FMbA3xyPZ0Auch interessant:YouTube ich komme … Deine Mudda! Zu Gast bei Freunden – Serbisch Zu Gast bei Freunden – Persisch Zu Gast bei Freunden – Niederländisch

HowTo: Plattenplatz freigeben durch Entfernen der runtergeladenen Pakte via apt-get

Wenn man ein Debian basierendes System (Ubuntu, Debian, Linux Mint etc.) schon eine Weile laufen hat kann es sein, dass das Paketarchiv mit der Zeit stark anwächst, da apt-get die .deb-Dateien aller je installierten Programmversionen quasi aufhebt. Um nun diese Pakete/Dateien zu entfernen bietet apt-get in der Console zwei Möglichkeiten: apt-get clean und apt-get autoclean Der Unterschied zwischen beiden Befehlen besteht darin, das apt-get autoclean nur alle deb-Dateien entfernt die aus den eingetragenen Paketquellen nicht mehr heruntergeladen werden können (also z.B. alte Versionen etc.), wohingegen apt-get clean ALLE deb-Dateien entfernt, so dass bei einer reinstallation eines Pakets, selbiges neu runtergeladen werden muss. Logischerweise bringt ein apt-get clean jedoch auch mehr freien Plattenplatz ;-) Die beiden Befehle müssen logischerweise als root, bzw. via sudo ausgeführt werden. Unter Ubuntu lauten die Befehle für die Console also sudo apt-get clean bzw. sudo apt-get autoclean Frohes aufräumen :-)Auch interessant:Vollbild Flashwiedergabe bei Google Chrome langsam und hakt Milchige Videos bei VLC – die einfache aber geniale Lösung FBMessenger – Facebook Messenger für Linux Quicktip: Ordner via Rechts-Klick als Sublime Text …

HowTo: Minimieren, Maximieren und Schliessen Buttons wieder rechts statt links bei Ubuntu 10.04 Lucid Lynx

Das neue Ubuntu Standart Theme „Ambiance“ schaut ja meiner Meinung nach echt hübsch aus – das einzige was (grade die Windows-Umsteiger) etwas nervt, ist das die Buttons zum Schliessen, Minimieren und Maximieren der Fenster sich links und nicht wie gewohnt rechts befinden. Um dies nun zu ändern gib es 2 Wege: Der erste Weg führt über das Tool Ubuntu Tweak. Solltet ihr das Tool noch nicht kennen, bzw. installiert haben, findet ihr eine kurze Vorstellung und Installationsanleitung hier (klick). Hier findet ihr die entsprechenden Einstellungen unter Arbeitsfläche -> Fenstermanagereinstellungen Die erforderlichen Einstellungen entnehmt ihr bitte dem Screenshot. Der zweite Weg führt über den gconf-editor. Sollte sich dieser über ALT+F2 -> gconf-editor nicht starten lassen, könnte es sein, das dieser noch nicht installiert ist. In diesem Fall hilft ein sudo apt-get install gconf-editor in der Console. Anschliessend sollte sich das Programm über ALT+F2 -> gconf-editor starten lassen. Die passende Einstellung findet ihr dann unter „apps -> metacity ->general“ Hier ändert ihr den Wert des Eintrags „button_layout“ auf menu:minimize,maximize,close und schon sollten auch auf diesem Wege die …

HowTo: Ermitteln, welcher Kernel installiert ist

Da stöbert man mal ein wenig in den Statistiken des Blogs und was findet man? Genau: in den letzten Suchbegriffen, über die jemand auf meine Seite gestoßen ist, findet sich u.A. folgende Suchanfrage: consolen befehl zum feststellen des kernel von linux mint Lustiger Weise hab ich darüber in keinem meiner Posts auch nur ein Wort verloren – aber das will ich hiermit doch mal fix ändern… Also fix die Console geöffnet und uname -a eingegben und schwupps hat man die aktuell laufende Kernel-Version incl. Hostname des Rechners. Bei mir schaut die Ausgabe z.B. wie folgt aus: dw@blueone:~$ uname -a Linux blueone 2.6.32-22-generic #36-Ubuntu SMP Thu Jun 3 19:31:57 UTC 2010 x86_64 GNU/Linux Die bei mir laufende Kernel-Version ist also 2.6.32-22-generic :-) Nun hoff ich, dass der nächste der über die oben genannten Suchbegriffe auf meiner Seite landet, auch das findet, was er (oder sie) sucht.Auch interessant:VLC BluRay Wiedergabe unter Linux und Windows AMD Dynamic Switchable Graphics Treiber und Installation unter Ubuntu 12.04 Shutter 0.89 für Ubuntu 12.04 Precise Pangolin und Ältere – jetzt mit App …

HowTo: Windows Firewall unter Windows7 per Verknüpfung anschalten oder ausschalten

Manch einer kommt gelegentlich in die Verlegenheit, die Windows-Firewall an- oder abschalten zu müssen. Da dies meist eine Klickarie nach sich zieht, hab ich mir einen kürzeren Weg gesucht. Man legt sich einfach zwei neue Verknüfungen auf dem Desktop an und trägt wenn man nach dem Speicherort des Elements gefragt wird folgendes ein: zum Auschalten: netsh advfirewall set currentprofile state off zum Einschalten: netsh advfirewall set currentprofile state on Anmerkung: Diese Befehle funktionieren bei Windows 7 – ob sie es auch bei Windows Vista und anderen Windows-Versionen tun entzieht sich meiner Kenntnis :-)Auch interessant:Hin und wieder zurück – die Sache mit den Twitter Clients Rainmeter – einfach anpassbare Widgets für den Windows Desktop Feiner Feed Reader für Windows 8 Linux Serverüberwachung via collectd und rrdtool Synaptics Touchpad beim Tippen deaktivieren – the Linux way