Monate: August 2009

Ubuntu, b43-fwcutter und die Ungeduld

Da openwrt.org im Moment nicht zuverlässig erreichbar ist und ein sudo dpkg-reconfigure b43-fwcutter erfolglos bleibt, da das Script die benötigten Dateien nicht runterladen kann, gibts hier nun ein kleines Workaround für Ungeduldige: Öffent eine Shell und wechselt mittels  sudo -s zum root-Account. Anschliessend einfach folgenden Code ausführen: wget http://mirror2.openwrt.org/sources/broadcom-wl-4.150.10.5.tar.bz2 tar xjf broadcom-wl-4.150.10.5.tar.bz2 cd broadcom-wl-4.150.10.5/driver b43-fwcutter -w /lib/firmware wl_apsta_mimo.o Danach lediglich ein rmmod b43 modprobe b43 und euer WLAN-Interface sollte wieder funktionieren =) Auch interessant:Debian Wheezy Update auf PHP 5.5 und die Sache mit dem Cache Projekt NAS Eigenbau – Teil 3: Dienste, Stromsparmaßnahmen und Fazit Projekt NAS Eigenbau – Teil 2: Aufbau, Systeminstallation und Datenmigration 3.14159 Himbeeren – mein Raspberry Pi ist da Vollbild Flashwiedergabe bei Google Chrome langsam und hakt

Karlchen Küchenfussel

Da schlendert man nichtsahnend durch die Küche,  und wer läuft einem da über den Weg? Genauuuu – Karlchen Küchenfussel von Sockenberg – ein netter kleiner schwarzer putziger Geselle – hat sich seit langem mal wieder blicken lassen. Nach kurzem Aufenthalt und kurzem Schnack ist er dann doch weitergereist – in Richtung Garbidge-Ville soweit ich weiß. Für alle die Sich nun fragen was denn so ein Karlchen Küchenfussel für eine Spezies ist: Es handelt sich hier um ein Faserus-Schwarzus-Knäulus-Sockus =)Auch interessant:Serengeti-Park – Warum Im-Stau-stehen doch toll sein kann Mal wieder etwas Fotografisches Ausflug ins Miniatur Wunderland Hamburg Ein neuer Blog erblickt die Welt Brötchentüten sind toll

Ja wo denn eigentlich?

Hmm … ich hab mir grade mal meine letzten Post durchgelesen und mit Erschrecken festgestellt, dass ich zwar immer fleissig schreib, was ich mit KUbuntu so anstell – aber WO ich das alles anstell hab ich noch in keiner Silbe erwähnt ^^ Das hol ich dann hier einfach mal nach: Das ganze Spektakel spielt sich auf einem Notebook ab genauer gesagt einem Acer Aspire 5310. Hier einfach mal ein paar technische Eckdaten: Acer Aspire 5310 Intel Celeron M 520 (1.60 GHz / 533 MHz FSB) 2GB DDR2 RAM 320GB Samsung SATAII Intel 945 IGM Grafikchip Intel 82801G HD Audio Broadcom NetLink BCM5787M Gigabit Ethernet Broadcom BCM4311 802.11b/g WLAN Ich denk das sollte an Daten fürs erste Reichen ;)Auch interessant:KUbuntu 10.04 Lucid Lynx auf einem Acer Aspire One 752 Ubuntu 10.04 auf einem Acer Aspire One 752 Pimp my Notebook

(K)Ubuntu 9.04 und die schlechte Intel-Grafik-Performance

Der eine oder andere hats sicher mitbekommen: unter (K)Ubuntu 9.04 bringen die Intel Grafik Chips nicht mehr die Leistung, die sie noch unter 8.10 gebracht haben. Abhilfe schaffen hier 2 Dinge. Zunächst solltet ihr folgende Zeile(n) zur /etx/X11/xorg.conf hinzufügen bzw ergängzen: Section "Device"     Identifier      "Configured Video Device"     Driver          "Intel"     Option          "AccelMethod"           "UXA"EndSection Anschliessend ladet ihr euch von der Seite http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/ den aktuellsten Kernel runter. Ihr benötig die Dateien linux-image-[…].deb und die linux-headers-[…]_all.deb. Achtet bitte auf eure Prozessor-Architektur (i386 oder amd64). Danach installiert ihr die beiden Dateien per Console: sudo dpkg -i linux-image-* sudo dpkg -i linux-headers-* (Vorrausgesetzt es sind die beiden einzigsten Dateien in dem jew. Verzeichnis ;) Nach dem anschliessenden Reboot ist es wahrscheinlich, dass ihr teile der Hardwaretreiber erneut installieren müsst. Bei mir war dies beim WLAN Interface der Fall. Mein Acer Aspire 5310 hat ein Broadcom Interface drin, was ich mit einem sudo dpkg-reconfigure b43-fwcutter wieder zum leben erwecken konnte (nach einem anschliessendem Neustart x.x). Ach ja – Ergebnis des Ganzen: glxgears liefert nun (bei Standartfenstergröße)  …

aus KUbuntu wird Ubuntu

Wie ging der Spruch noch? „Never touch a running system!“ Ich sollte mich endlich dran halten! Nun – was ist geschehen? Ganz einfach: Ich wollt aus KUbuntu 9.04 die Version 9.10 machen welche noch im Alpha-Stadium ist – und selbiges ging natürlich gründlich in die Hose. Naja was solls – die Ubuntu-Installation läuft grade – diesmal wieder das klassische Ubuntu mit GNome – ist einfach irgendwie schneller als KDE4.3 ^^ UPDATE: Das Spielkind kanns nicht lassen – KUbuntu kommt wieder drauf – weil schaut hübscher aus x.x Bitte fragt nicht weiter nach dem Grund ^^Auch interessant:FBMessenger – Facebook Messenger für Linux Ubuntu Multiboot – grub Standardauswahl ändern Quicktip: powertop – Stromverbrauch unter Linux messen Minecraft Welten zentral in der Dropbox speichern KDE 4.9.4 für Kubuntu 12.04 und 12.10 verfügbar

Neuanfang die Zweite

Nachdem mir ja die Tage die Platte im Notebook angeraucht war hatte ich zunächst die alte 120GB HDD wieder reingesetzt die ursprünglich mal drin war. Nun ist die neue Platte da – eine feine 320GB Samsung SATA II – und es heißt: nochmal von Vorn! Wieder KUbuntu installieren – wieder die sources.list ändern – wieder updaten – wieder alles einrichten …. *nerv*Auch interessant:HowTo: Debian / Ubuntu Linux – alte Kernelversionen entfernen HowTo: Ubuntu Grub Default-Eintrag wählen via StartupManager HowTo: Plattenplatz freigeben durch Entfernen der runtergeladenen Pakte via apt-get HowTo: Minimieren, Maximieren und Schliessen Buttons wieder rechts statt links bei Ubuntu 10.04 Lucid Lynx Tweak-Tool für Ubuntu 10.04 Lucid Lynx

Mein liebes Leid mit Linux – ein Neuanfang

Ein Neuanfang der hätte eigentlich mit Gentoo beginnen sollen – hat aber nicht sollen sein. Nach 2 Tagen wüsten emergen’s hat doch Tatsache die komplette Platte zerlegt so dass ich gezwungen war nochmal neu anzufangen. Da ich keinen Bock auf eine neuerliche, 2-tägige Odyssee hab bis ich einen lauffähigen Desktop vor mir seh, nehm ich die geringen Geschwindigkeitseinbußen in kauf und hab mich für KUbuntu entschieden – an bewährtem soll man festhalten. Die Installation von KUbuntu 9.04 Jaunty Jackalope x86 ging fix durch (20min etwa) – das anschliessende apt-get dist-upgrade dauerte fast genauso lang – der lahmen Leitung sei dank. Nachdem das durch war stand für heut noch eines auf der ToDo-Liste: KDE 4.3! Hierfür reicht es die Zeile deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/backports/ubuntu jaunty main zur /etc/apt/sources.list hinzuzufügen und anschliessend die entsprechenden Keys zu adden: gpg –keyserver keyserver.ubuntu.com –recv 2836CB0A8AC93F7A gpg –export –armor 2836CB0A8AC93F7A | sudo apt-key add – Anschliessend noch ein  sudo apt-get update && sudo apt-get dist upgrade und KDE 4.3 sollte installiert und einsatzbereit seit ;)Auch interessant:VLC BluRay Wiedergabe unter Linux und Windows AMD …

*Britzzzzel*

… back to life – oder so ähnlich. Jawoll – ich schreib mal wieder was – und diemal gibts sogar gleich ne neue Kategorie on top. Mein liebes Leid mit Linux – Tips, Tricks, Erfahrungswerte und und und … Ein erster Beitrag wird in ein paar min folgen ;)Auch interessant:Artikelgrafiken – woher nehmen, wenn nicht stehlen Was (m)ein Blog WIRKLICH kostet Die Sache mit den Vorsätzen Und wieder ein Jahr vorbei In eigener Sache: Gastblogger gesucht